Patienteninformation: Corona-Virus

Die am 20.03.2020 erlassene Allgemeinverfügung enthält nicht die Schließung der Physiotherapiepraxen aufgrund des Infektionsschutzgesetzes.

Unsere Praxis ist weiterhin für Sie geöffnet!

Auch in dieser schwierigen Zeit möchten wir Sie weiter medizinisch versorgen. Sie können sicher sein, dass wir alle notwendigen Hygiene-Maßnahme einhalten und alles daran setzen, Übertragungen zu verhindern.

Weiterhin steht unter anderem wie gewohnt ein Desinfektionsständer direkt am Eingangsbereich für Sie bereit.

Bleiben Sie bitte konsequent der Praxis fern, sollten Sie ein Risiko-Patient sein oder eine fragliche Infektion /Symptome aufzeigen und sagen Sie Ihre Termine ab.

Über Änderungen der Praxisöffnung werden wir Sie hier auf dem Laufenden halten.

Euer Team der Physiobalance
Bewahrt Ruhe und bleibt gesund!

Die Triggerpunkttherapie hat die Beseitigung sogenannter „myofaszialer Triggerpunkte“ als Ziel. Das sind lokal begrenzte, druckempfindliche Verhärtungen in der Skelettmuskulatur, von denen Schmerzen ausstrahlen können. Rund 80 bis 90 % der Schmerzsyndrome sind auf diese Muskelverhärtungen zurückzuführen.

Beispiel: Ein myofaszialer Triggerpunkt im Schulterheber-Muskel (M. trapezius), der Schmerzen im Hinterkopf/Schläfenbereich auslöst (triggert), ist in den meisten Fällen der Auslöser für ebendiese Schmerzbilder.

Die therapeutischen Möglichkeiten richten sich hauptsächlich auf die gezielte Reduktion/Deaktivierung der permanent kontrahierten Muskelfasern sowie die anschließende nachhaltige Prophylaxe dauerhaft verkürzter oder fehlbeanspruchter Muskeln, zum Beispiel durch ungünstige Arbeitshaltung, mangelhaften Trainingszustand etc.. Als Möglichkeiten bieten sich je nach betroffenem Muskel an: spezifische manuelle physiotherapeutische Behandlungstechniken sowie Behandlung durch Akupressur (teilweise auch in Selbstbehandlung möglich).

Quelle: Wikipedia

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